Julia Antonia




Holzritzung, 30 x 30 cm, 2011 Holzritzung, 30 x 30 cm, 2011 Holzritzung, 30 x 30 cm, 2011 Holzritzung, 30 x 30 cm, 2011 Holzritzung, 30 x 30 cm, 2011 Holzritzung, 30 x 30 cm, 2011 Holzritzung, 30 x 30 cm, 2011 Holzritzung, 30 x 30 cm, 2011 Holzritzung, 30 x 30 cm, 2011

 


 

Malerei, Grafik, Installation, Performance

Im Kunstschaffen der Berliner Künstlerin und Performerin Julia Antonia ist Verwandlung der Sinneseindrücke zu einem fremden Sein ein zentrales Thema. Sie nutzt dafür in ihrem Werk die Ausdrucksformen der bildenden Kunst und der Performance.
Impuls ist ihr – wie bei jeder künstlerischen Auseinandersetzung – der aus der Kindheit herübergeretteter Spieltrieb. „Kunst ist ein Spiel“, sagt Julia Antonia, „ein ernsthaftes Kind-Spiel“. Ernsthaft auch deshalb, weil es eine bewusste Entscheidung ist, alles scheinbar zu Sehende zu entmachten. In der Werkgruppe der Blindportrais schaltet sie mit ihrem Verzicht auf das Sehen die fortwährende Interpretation des Sichtbaren aus. Blind nimmt sie sich das trügerische Wissen um ein Ergebnis. Dadurch entsteht ein Freiraum, der ihren Arbeiten erlaubt, sich zu entfernen oder weiterzuwachsen.
 „Malen, zeichnen, musizieren …“, so die Künstlerin, „sind eigene Formen des Denkens. Sie sind das Denken selbst.“

 


 

Vita

  • In den Haushalt eines Komponisten und einer Fotografin aufgewachsen
  • Violinspiel
  • Aktzeichnen bei Reinhard Stangl. Stipendium für die erste Thüringische Sommerakademie (mit Stangl, Scheib u.a.)
  • Studium (Malerei/Violin-Performance), UdK Berlinbei Prof. Hacker
  • Erasmus Stipendium zum Studium an der École supérieure des beaux-arts de Marseille
  • Meisterschülerin der UdK Berlin
  • Entwicklung des Blindportraits
  • Einladung mit ausgewählten Blindportraits nach Südkorea als Repräsentantin für Deutschland beim "2. Gongju International Art Festival"
  • Lebt in Berlin und unterwegs. Arbeitet im Neuen Atelierhaus Panzerhalle, Groß Glienicke

 

Ausstellungen (Auswahl)

BERLINER LISTE, art fair,, sponsored by Beta Systems (2012), "ParadeStücke" Schloss Sacrow, (2012), Leipziger Buchmesse, AphorismA-Verlag, (2011), Galerie auf Zeit (2010/2011), "mutabor" Kulturscheune Banzendorf (solo 2010), ART BRANDENBURG, Potsdam (2009, 2012), "mutabor" Galerie Holbein4, Hannover (solo, 2009), "Menschen Wesen" Galerie Art and Med, Gifhorn (2009), "Gebetsmühlenparadiesmehl-48StundenBeichte" Sakrale, 48 Stunden Neukölln, Berlin (2009), BERLIN ARTTOWER, art fair (2009) "Brandenburgischer Kunstpreis", Stiftung Schloss Neuhardenberg (2008,/2012), "Licht-Zeichen-Blind-Blick" St. Thomas Kirche, Berlin (solo, 2008), "young talents" Galerie Noah, Augsburg (2008), "Intimität und Entfremdung" Museo para la Identidat nacional, Tegucigalpha, Honduras (2008), 5. Berliner Kunstsalon, Förderplatte, art fair (2008), "groupshow-sigmaringer1art.de" Produzentengalerie Hundertmark, Berlin (2008), Neues Atelierhaus Panzerhalle, offene Ateliers (2008), "Intimität und Entfremdung" Museo del Arte El Salvador (2007), "Zeit Stille Tod" Haus der Begegnung, Berlin (solo, 2007), FINEARTS CON.TRA, (2006), „2. Gongju International Art Festival", Gongju Korea. (2005), „Junge Malerei aus Berlin“, Stadtgalerie Altötting, (2005), Bis 2004: Kunst im Bundesministerium des Inneren , Kunst im öffentlichen Raum New York,NY, 10019, Öffentliche Sammlung Axa Nordstern Art, Galerie / Buchhandlung Herschel, deutsch individuell, (Goethe Institut Berlin), Beta Systems, Berlin, Theaterfoyer Beriner Ensemble, Galerie Michael Schlieper, Galerie Abbruchhunternehmen, Galerie Eiswürfel

 

 

 


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